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<pre>Sowohl der FC Kaiserslautern als auch der MSV Duisburg waren in den letzten Wochen auf einem guten Weg nach oben, doch beide mussten am vergangenen Wochenende einen herben Rückschlag hinnehmen.  <p> Nun stellt sich die Frage, ob die Niederlage nach drei Partien ohne Pleite lediglich ein Ausrutscher war oder doch auf eine Entwicklung nach unten hindeutet.  <p>  Mit gerade einmal 15 Toren stellen sie die schwächste Offensive der Liga. 12 Mal blieben die Münchner in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. <p> Denn nach zwei vierten Plätzen in der Liga klappte es in der vergangenen Saison endlich mit dem erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga — und das sogar als Meister! <p>  Nach einem 2:1-Erfolg in der Hinrunde in Braunschweig feierten sie im Rückspiel vor heimischer Kulisse einen 3:2-Sieg.  </pre>


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<pre>„Über die zwei individuellen Fehler brauchen wir gar nicht zu reden. Wenn sie die beiden Tore nicht schießen, schießen die eben zwei andere“, nahm Routinier Chris Löwe die beiden Sündenbocke dennoch in Schutz.  <p> Mit der SpVgg Greuther fürth und dem SC Freiburg stehen sich zum Abschluss des 28. Spieltages zwei Mannschaften gegenüber, die in den letzten Wochen sehr erfolgreich gespielt haben.  <p>  Beim jüngsten klaren 4:1-Erfolg beim bislang so abwehrstarken Aufsteiger Arminia Bielefeld stellten die Breisgauer wieder einmal ihre große Offensivstärke unter Beweis – und das, obwohl Top-Torjäger Nils Petersen erst in der Schlussviertelstunde eingewechselt wurde. <p> In einer Partie voller Nicklichkeiten scheinen die Süddeutschen damit aber noch ziemlich glimpflich davongekommen zu sein; mit einer Aktion am Rande der Unsportlichkeit hatte immerhin auch Stürmer Diamantakos frühzeitig — wenn auch vergeblich — um einen Platzverweis gebettelt. <p>  Sowohl beim 2:2 beim FC Heidenheim als auch beim 2:2 gegen Spitzenreiter SC Freiburg verspielten sie in der Schlussphase jeweils einen 2:0-Vorsprung.  </pre> 


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<pre> In jedem ihrer jüngsten sieben Auftritte kassierten die Ruhrpott-Kicker mindestens einen Gegentreffer.  <p> Dass es der zweitbeste Angriff — nämlich der des Nürnberger Clubs — derzeit gerade einmal auf 22 Tore bringt, lässt erahnen, auf welch stürmische Urgewalt sich der Herausforderer aus Hamburg nunmehr einzustellen hat.  <p>  Nächste Woche steigt die Runde des DFB-Pokals und die „Störche“ flattern nach Homburg, doch für den Moment liegt das Augenmerk auf dem Zweitliga-Spieltag. <p>  Da nur noch neun Punkte zu holen sind, müsste schon sehr viel passieren, damit die Hansa-Kogge doch noch sinkt. Konkret müsste sie selbst die letzten drei Partien alle verlieren. <p>  Nach der bitteren 1:2-Pleite am 30. Spieltag in Duisburg übernahm er den damals bereits totgesagten Tabellen-17. – mit dem Ziel, doch noch irgendwie den Klassenerhalt zu schaffen.  </pre>


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<pre> In den insgesamt zehn ausgetragenen Begegnungen stehen nur zwei Pleiten für die Kieler zu Buche.  <p> Nach stockendem Beginn hat sich die laufende Saison für Aufsteiger Jahn Regensburg äußerst positiv entwickelt. Mittlerweile haben sich die Regensburger in der oberen Tabellenhälfte etabliert und können nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Holstein Kiel durchaus zuversichtlich ins letzte Saisondrittel gehen.   <p> Abgesehen von dem qualitativ nur bedingt vorzeigbaren Personal hatte der Verein auch in der Trainerfrage keine glückliche Hand bewiesen. Nachdem man zunächst zu lange dem Aufstiegstrainer Lettieri das Vertrauen schenkte, stellte sich auch der Nachfolger (noch) nicht als Volltreffer heraus. <p>  Doch in Paderborn haben sich die Hamburger oft wohl gefühlt. Zudem sind die „Rothosen“ in dieser Saison bisher auswärts deutlich stärker als daheim. So spiele ich lieber eine andere Wette.  <p> Mit dem jüngsten 1:0 in Düsseldorf ist der SV Sandhausen in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Zuvor waren die Sandhäuser gleich fünfmal in Serie sieglos geblieben.  </pre>


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<pre> Nach 23 Partien stehen bereits 43 Tore auf dem Konto – mehr erzielte bislang nur der SC Freiburg (48). Der erfolgreichste Spieler des Teams ist weiterhin der österreichische Angreifer Guido Burgstaller, der bislang neun Treffer erzielte und noch fünf weitere vorbereitete.  <p> Mit zwei Siegen setzten sich die kleinen Ostalbstäder teils knapp (1:0 in Nürnberg), teils schmerzhaft deutlich (3:0 in der Voith-Arena) über den Club hinweg: Die dabei eroberten sechs Punkte hatten einen entscheidenden Anteil daran, dass die Mannschaft von Frank Schmidt in der Abschlusstabelle gar vor dem neunfachen Deutschen Meister zu finden war.  <p>  Video: In fürth wird nach der Niederlage im kleinen Derby Selbstkritik geübt. (Quelle: YouTube/Das Kleeblatt fürth) <p>  Großer Dank gilt dabei dem Mann der Stunde, Osayamen Osawe. Der Stürmer aus Nigeria hat sowohl beim ersten Erfolg gegen Bochum alle drei Tore erzielt, wie auch den spielentscheidenden Treffer im Kellerduell gegen Greuther fürth.  <p> Auch die Heimbilanz der Karlsruher ist ausbaufähig. Von ihren bislang 13 Heimspielen haben sie nur vier gewonnen (sechs Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt mussten sich die Badener im heimischen Wildparkstadion vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen.  </pre>


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